Männernachwuchs zahlt Lehrgeld

14.09.2019
Die Possendorfer Männermannschaft hat beim Eiswurm-Pokal in Pirna Lehrgeld gezahlt und in der Endabrechnung einen enttäuschenden fünften Platz unter fünf Teams belegt. Der Wettkampf war als Test für eine mögliche Mitteldeutsche Turnliga gedacht und so waren Mannschaften aus ganz Sachsen am Start.

In Abwesenheit der beiden derzeit stärksten Empor-Turner Sascha Gebhardt und Benjamin Kintopp fehlten am Ende eine ganze Menge Punkte auf die anderen Teams. Die angetretenen Turner patzten zwar nicht, jedoch fehlten zum Teil Elemente oder waren besonders am Pauschenpferd, den Ringen und am Reck die Ausgangswerte einfach noch zu niedrig. Für die Possendorfer gingen Alexander Klingner, Tom Renner, Philipp Meutzner, Robin Mättig, Christian Zimmermann, Julien Wehner und André Pollender an die Geräte.

Der Sieg ging am Ende an Gastgeber SV Felsenkeller Dresden vor der HSG DHFK Leipzig und dem Turnteam Sächsisches Elbtal – eine Mischung aus den Vereinen SV Pesterwitz, Tus Weinböhla, USV TU Dresden und SV Wesenitztal. Platz vier ging an den SSV Blau-Weiß Gersdorf.

Die geplante Mitteldeutsche Turnliga soll dann 2020 auch wirklich starten. Drei Wettkämpfe sind im Rahmen der neuen Serie vorerst geplant. Bisher haben neben den fünf sächsischen Mannschaften auch Vereine aus Thüringen und Brandenburg ihren Start bereits fest zugesagt.

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Jungenmannschaften bei Bezirksmeisterschaft erfolgreich

14.09.2019
Die Jungenmannschaften der Possendorfer Turner sind erfolgreich von der Mannschaftsbezirksmeisterschaft aus Dürrrröhrsdorf-Dittersbach zurück gekehrt.

Die derzeit ältesten Nachwuchsturner erturnten sich in der Altersklasse bis 14 Jahre sogar den Bezirksmeistertitel unter vier Mannschaften. Mit Erik Ehnert und Flinn Kochte stellten die Possendorfer zudem die besten Einzelturner des Klassements. Zur Mannschaft gehörten außerdem noch Emil Richter, Jamie Berger und Danny Dehnert.

Bei den Zehn- bis Elfjährigen vertraten Finn Wolf, Joey Neumann, Moritz Klaus und Nic Auxel die Possendorfer Farben. Die vier sicherten sich dank guter Leistungen am Ende überraschend den Silberrang unter fünf Teams. Eine Bronzemedaille holten schließlich noch Constantin Fiedler, Lino Lehmann, Emil Ehnert, Jonah Semper und Nico Bieber in der Altersklasse 8/9. Hier waren sechs Vereine am Start.

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Kreismeistertitel für Possendorfer Frauenmannschaft

07.09.2019
Die Mannschaftskreismeisterschaft im Turnen fand für die Mädchen und Frauen in diesem Jahr in Peterwitz und Stolpen statt.

Leonie Schilde, Sophia Bernhardt, Lilly Mischke und Meike Schott holten sich hier den Titel in der Leistungsklasse drei ab 13 Jahre unter zwei Mannschaften. Meike war zudem beste Turnerin in der Einzelwertung.

In der Leistungsklasse vier ab 13 Jahre gab es ebenfalls Grund zur Freude. Tara Marie Gruber, Melina Knötzsch, Lara Schubert und Berit Wehner erturnten sich hier die Bronzemedaille unter sechs Mannschaften.

Bei den Mädchen ist der Abstand zur Spitze noch etwas größer. In der Leistungsklasse vier bis 13 Jahre kamen Jasmin Bär, Luise Sellack, Lara Weiß, Thea Meutzner und Emmy Mischke auf einen achtbaren 4. Platz unter neun Mannschaften.

In der Altersklasse 6/7 belegten Elisabeth Falz, Hannah Kriehn, Viktoria Grahl, Paula Strämel und Lilli Kochte den siebenten Platz unter neun Mannschaften und bei den Acht- bis Neunjährigen wurden Theres Boßeckert, Anika Strobel, Julia Neumeyer, Celin Stefansky und Michelle Helbig schließlich Siebente unter acht Teams.

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Turnfest unter freiem Himmel

18.08.2019
Zum inzwischen 97. Mal trafen sich die Turnerinnen und Turner beim beliebten Friedrich-Ludwig-Jahn-Turnfest in Freyburg an der Unstrut. Die Besonderheit der Veranstaltung zu Ehren des Begründers der Turnbewegung ist das Turnen unter freiem Himmel.

Auch die SG Empor Possendorf war mit zahlreichen Aktiven bei diesem Turnhöhepunkt vertreten. Altmeister Swen Dittrich zeigte einmal mehr seine Klasse und triumphierte wie bereits im Vorjahr in der Altersklasse 55 bis 59 Jahre. Trotz mehrerer kleiner Wehwehchen kämpfte sich der Bauingenieur durch seine Übungen. Besonders sein Vortrag am Reck war wieder eine Augenweide. Sascha Gebhardt verpasste indes den Sieg in der Leistungsklasse eins der Jugendlichen trotz guter Leistungen nur knapp. Ein Fehler am Reck kostete ihn am Ende die Goldmedaille.

André Pollender startete nach über einem halben Jahr Pause ebenfalls wieder in einem Wettkampf. Der Trainingsrückstand war ihm aber noch etwas anzumerken. Ein „Hänger“ am Pferd kostete hier am Ende die mögliche Bronzemedaille und so wurde es Platz fünf in der Altersklasse 30 bis 34 Jahre. Weitere gute Platzierungen erzielten Anna Sophie Richter als Sechste in der LK 2 der weiblichen Jugend, David Göhler als Siebenter in der Altersklasse 40-44 Jahre und Julien Wehner, der Achter in der LK 3 der Männer 18 bis 29 Jahre wurde.

Einige Turnerinnen und Turner nahmen auch am traditionellen Jahn-Gedenklauf teil. Meike Schott siegte hier sogar bei der weiblichen Jugend 14 bis 17 Jahre.

Während die Sportler in den letzten Jahren vom Freyburger Augustwetter immer verwöhnt worden waren, regnete es dieses Mal doch etwas ergiebiger. So fielen leider auch die Wettkämpfe des Großteils der Possendorfer Jugend am Abschlusstag aus. Die Turnfestatmosphäre entschädigte dafür aber ein bisschen. An den Abenden saßen alle gemütlich auf dem Zeltplatz bei Gegrilltem und einem Bierchen und anschließend wurde bei der Turnerparty noch reichlich getanzt.

Ergebnisse:
Frauen AK 14-17 LK2: 6. Anna Sophie Richter, AK 18-29 LK 4: 14. Christine Rager, 21. Berit WehnerMänner AK 14-17 LK1: 2. Sascha Gebhardt, AK 18-29 LK3: 8. Julien Wehner, 19. Alexander Klingner, AK 30-34: 5. André Pollender, AK 40-44: 7. David Göhler, AK 55-59: 1. Swen Dittrich

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Voller Medaillensatz zum Abschluss

29.06.2019
Eine Woche nach dem großen Schauturnen im Possendorfer Schulpark standen für den männlichen Turnnachwuchs zum Abschluss des Schuljahres noch die Landesjugendspiele auf dem Programm. Nachdem die Sachsenmeisterschaft in diesem Jahr erst ab dem Jugendalter ausgeschrieben war, bedeutete der Wettkampf den eigentlichen Höhepunkt des ersten Halbjahres 2019 bis zur Altersklasse 13.

Und für die Possendorfer Jungen sollte sich die Fahrt nach Dresden in die Margon-Arena lohnen, denn Joey Neumann hat dort den Wettkampf in der Altersklasse 9 für sich entschieden. Dank einer sehr sauberen Ausführung seiner Übungen erturnte sich das Talent aus Oelsa einen Vorsprung von über 1,50 Punkten gegenüber der gesamten Konkurrenz. Somit stellen die Empor-Turner nach 2011 und 2012 wieder einen Landesbesten beim männlichen Nachwuchs. Vereinskollege Finn Wolf belegte hier in der Endabrechnung den zwölften Platz.

In der Altersklasse bis 13 Jahre komplettierten Flinn Kochte und Erik Ehnert als Zweiter und Dritter den Possendorfer Medaillensatz. Beide zeigten ebenfalls einen starken Wettkampf, hatten aber im Sechskampf doch noch zwei Punkte Rückstand auf den Sieger Luca Georgi aus Garnsdorf. Emil Richter wurde zudem noch starker Vierter unter 21 Startern. Danny Dehnert und Jamie Berger belegten die Ränge acht und zwölf und landeten somit auch in der ersten Hälfte des Starterfeldes. Das gute mannschaftliche Abschneiden in dieser Altersklasse lässt auf ein gutes Ergebnis bei den Teamwettkämpfen  im Herbst hoffen.

Moritz Klaus und Nic Auxel starteten in der AK 10/11 und erwischten nicht ihren besten Tag. Sie belegten am Ende schließlich die Ränge 16 und 20.

Jetzt machen die Turnerinnen und Turner erst einmal Sommerpause und lassen die ereignisreichen letzten Wochen sacken. Ab Ende August wird dann wieder fleißig trainiert und an neuen Elementen gefeilt.

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Zwei Stunden Begeisterung auf der Schulparkbühne

In den Tagen vor einem Open-Air-Event schauen sich Veranstalter immer regelmäßig alle möglichen Wetterberichte an – sei es im Internet, im Radio oder im TV. Auch bei den Verantwortlichen der Turnabteilung der SG Empor Possendorf war das vor dem großen Schauturnen auf der Schulparkbühne am 22. Juni nicht anders. Als dann klar wurde, dass Petrus dieses Mal ein Turnfreund ist, waren alle sichtlich erleichtert. Bei angenehmen Temperaturen um die 26 °C und ohne Regen konnte alles wie geplant stattfinden.

Eine Show mit über 100 Teilnehmern, vom Kleinkind bis hin zum amtierenden Sachsenmeister, war im Vorfeld angekündigt worden und die zweistündige Veranstaltung hielt den Erwartungen stand. Über 600 Zuschauer waren von Anfang an begeistert, denn sie bekamen ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Höhepunkten zu sehen.

Wie bei einer Fernsehshow begleitete dieses Mal ein Moderator die Zuschauer durch den Nachmittag. Er begrüßte auf seiner Couch Gäste, zu denen neben Trainern und Turnern des Vereins auch der ehemalige Bannewitzer Bürgermeister Christian Zeibig, einst selbst antreibende Turnkraft in Possendorf sowie Turnvater Friedrich Ludwig Jahn höchstpersönlich gehörten. Er plauderte mit Ihnen über die Geschichte und die Besonderheiten des Turnens. So erfuhren die Gäste einige interessante und neue Dinge.

Schon zu Beginn der Show kam Gänsehautstimmung auf. Zu mystischer Musik wurde den Zuschauern feine Tanz- und Turnkost geboten. Danach zeigten die Kleinsten von drei bis sechs Jahren und die Allgemeine Turngruppe ihre eingeübten Tänze.

Der nächste Programmpunkt war auch Titelgeber für die Veranstaltung: hier wurde die Evolution bzw. Entstehungsgeschichte des Turnens von der Steinzeit über die Antike und das Mittelalter bis hin zu den ersten Turnübungen unter Turnvater Jahn Anfang des 19. Jahrhundert gezeigt. Nach den ersten Übungen am Barren um 1900 zeigten die Possendorfer Frauen und Männer schließlich wie schwierig heute geturnt wird. Auch ein Blick in die Zukunft wurde gewagt. Doch die gezeigte Steuerung der Sportler mit einem Tablett hat den Turnvater und die Zuschauer wohl eher nicht überzeugt.

Nach den ersten Übungen beim Wettkampfturnen der Altersklassen 5 bis 8 sorgten die jungen Männer mit ihrer spektakulären Airtrackshow für Begeisterung. Auf dem aufgeblasenen Luftkissen sind inzwischen Sprünge möglich, die noch vor 20 Jahre im Breitensport undenkbar waren. Zum Abschluss des ersten Teiles der Show ließen es die jüngeren Frauen des Vereins noch mal richtig krachen und zeigten bei einem Tanz ihr Rhythmus- und Bewegungsgefühl.

In einer 30-minütigen Pause sorgte dann die Bannewitzer Band „The Banneys“ für Stimmung und die zuschauenden Kinder konnten ihr Können an den Turngeräten auf der Bühne testen.

Zu Beginn des zweiten Teils wurde gezeigt, dass Turner nicht nur sportlich, sondern auch musikalisch sind und am Klavier eine Bodenübung begleiten können. Nach dem Einblick in eine Turnstunde, bei der ein neuer Trainer gefunden werden musste, begeisterte die Olsenbande zum Abschluss der zweistündigen Veranstaltung noch einmal alle. Nach der Planverkündung und dem obligatorischen Öffnen des Panzerschranks der Marke Franz Jäger Berlin begann eine schnelle und wilde Verfolgungsjagd über alle Turngeräte. Alles war mächtig gewaltig. Am Ende wurde Egon Olsen wie immer verhaftet, tanzte aber noch einmal gemeinsam mit allen Teilnehmern des Schauturnens zur Verabschiedung. Hier war den Beteiligten auch nochmal die pure Freude an dem gelungenen Nachmittag anzusehen.

Der große Aufwand, mit dem das Schauturnen auf die Beine gestellt wurde, hat sich vollends gelohnt. Von allen Seiten gab es im Anschluss Lob für eine gelungene Veranstaltung. Alle Interessierten sind schon jetzt zum nächsten Open-Air-Turnen auf der Schulparkbühne im Sommer 2024 eingeladen!

Die Possendorfer Turnerinnen und Turner bedanken sich auf diesem Weg bei allen fleißigen Helfern, die zum Gelingen dieses schönen Tages beigetragen haben. Besonderer Dank gilt allen, die nach dem Schauturnen eine kleine Spende in die rumgereichten Hüte geworfen haben sowie den Banneys, der Gemeindeverwaltung Bannewitz, der Fa. Sachsensäge aus Possendorf, der Bäckerei Göhler aus Possendorf, dem Partymanager aus Bannewitz, der Polstermöbel Oelsa GmbH aus Rabenau und der Fa. mambo-plak aus Dresden.

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Umstieg in neue Leistungsklasse geglückt

12.05.2019
Die Sachsenmeisterschaft in den Leistungsklassen zwei und drei fand Mitte Mai in Chemnitz statt. Mit zwei Turnerinnen und sieben Turnern war die SG Empor Possendorf in ordentlicher Stärke beim höchsten Wettkampf des Bundeslandes vertreten.

Benjamin Kintopp startete als amtierender Sachsenmeister der Leistungsklasse drei dieses Mal eine Klasse höher in der LK 2. Mit fast tadellosen Übungen – nur am Boden leistete sich der 22-jährige Student einen Fehler – schaffte er am Ende die Überraschung und holte sich erneut den Titel des Landesmeisters vor dem Vorjahrssieger in der neuen Klasse, Tobias Krebs vom SV Pesterwitz. Der Umstieg in die neue Leistungsklasse ist dank Bennys unermüdlichem Trainingsfleiß also vollends geglückt.

Für eine große Überraschung sorgte Tom Renner in der Altersklasse 16/17. Hinter dem Pesterwitzer Tim Hoffmann erturnte er sich wie schon bei der Bezirksmeisterschaft eine starke Silbermedaille – dieses Mal allerdings mit insgesamt über zwei Punkten mehr. Vereinskollege Robin Mättig komplettierte als Vierter das gute Abschneiden in dieser Klasse. Auch er verbesserte sich im Vergleich zum Qualifikationswettkampf auf Bezirksebene um einige Punkte. Christian Zimmermann verpasste als Siebenter in der gleichen Klasse knapp die Urkundenränge.

In der Leistungsklasse drei der Männer erwischten alle Possendorfer Starter nicht ihren besten Tag. Henry Schulze, Julien Wehner und Alexander Klingner belegten in der Endabrechnung die Plätze sieben, acht und elf.

Bei den Frauen vertraten Meike Schott (AK 16/17 LK 3) und Anna Sophie Richter (AK 16/17 LK 2) die Possendorfer Farben. Beide erturnten sich mit guten Übungen und ohne große Wackler in einer jeweils sehr starken Konkurrenz einen guten Platz im Mittelfeld – Meike wurde 13. und Anna zwölfte.

Ergebnisse:
Frauen AK 16/17 LK 3: 13. Meike Schott, AK 16/17 LK 2: 12. Anna Sophie Richter
Männer AK 16/17 LK 3: 2. Tom Renner, 4. Robin Mättig, 7. Christian Zimmermann, AK 18-29 LK 3: 7. Henry Schulze, 8. Julien Wehner, 11. Alexander Klingner, AK 18-29 LK 2: 1. Benjamin Kintopp

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Knapp an der Bronzemedaille vorbei

05.05.2019
Zum zweiten Mal überhaupt nahm in diesem Jahr ein Possendorfer Turner am Deutschlandcup teil. Sascha Gebhardt hatte sich für den ranghöchsten Turnwettkampf auf Breitensportebene Anfang Mai in Hösbach /Bayern qualifiziert und auch intensiv darauf vorbereitet. Trotz kleiner Wackler an den ersten drei Geräten Sprung, Barren und Reck kämpfte sich der Schüler des Dippoldiswalder „Glück-Auf-Gymnasiums“ in den Wettkampf. Die nachfolgende bärenstarke Bodenübung wurde mit 13,25 Punkten honoriert und auch am Pferd lief es wieder rund. Am letzten Gerät, den Ringen schlichen sich wieder einige kleine Fehler ein und so reichte es am Ende leider nicht ganz zur Bronzemedaille, 0,35 Punkte fehlten am Ende auf Edelmetall. Trotzdem waren Sascha und sein Trainer Enrico Knauer sehr zufrieden mit dem Wettkampf. Ein vierter Platz unter 26 Startern ist schließlich ein starkes Ergebnis.

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Jungen und Männer holen vier Mal Gold

14.04.2019
Die Bezirksmeisterschaft in Pirna-Copitz war besonders für die Possendorfer Männer und den männlichen Turnnachwuchs sehr erfolgreich. Gleich vier Titelträger kommen in diesem Jahr aus dem Bannewitzer Ortsteil.
Bei den Kindern standen Joey Neumann in der Altersklasse 8/9 und Flinn Kochte bei den 12- bis 13-Jährigen jeweils auf dem obersten Treppchen. In dieser Klasse wurden zudem Danny Dehnert und Erik Ehnert noch sehr guter Vierter und Fünfter.
Für eine große Überraschung sorgte Julian Klein in der Leistungsklasse vier der AK 14/15. Der Rippiener wurde hier mit sehr gut durchgeturnten Übungen zum ersten Mal in seiner Turnkarriere Bezirksmeister. Seine Vereinskollegen Per Heinemann und Niels Krötzsch komplettierten als Dritter und Vierter das gute Abschneiden in dieser Klasse.
Titel Nummer vier erturnte sich Henry Schulze in der Leistungsklasse drei der Männer. Auch hier war im Vorfeld des Wettkampfes nicht unbedingt mit diesem Ausgang zu rechnen gewesen. Trainingspartner Julien Wehner leistete sich einen Sturz am Barren und verspielte seinerseits damit die große Chance auf den Sieg, wurde am Ende aber auch noch guter Vierter vor Alexander Klingner, dem dritten Possendorfer in dieser Klasse.
Für Vorjahressieger Benjamin Kintopp reichte es bei seinem ersten Wettkampf in der Leistungsklasse zwei der Männer noch nicht ganz für das oberste Treppchen. Trotz eines Absteigers am Pauschenpferd und eines Wacklers an den Ringen wurde es in der Endabrechnung aber immerhin Platz zwei.
Weitere gute Ergebnisse erzielten noch Tom Renner, Christian Zimmermann und Robin Mättig, die in der Leistungsklasse drei der AK 16/17 die Plätze zwei, drei und vier belegten.

Im weiblichen Bereich hatten sich nur drei Turnerinnen für die Meisterschaften auf Bezirksebene qualifiziert. Die amtierende Kreismeisterin Anna Sophie Richter musste ihre Teilnahme auch noch absagen und so ruhten alle Hoffnungen auf Meike Schott. Die Schülerin des Freitaler Weißeritzgymnasiums zeigte einmal mehr einen guten Wettkampf und wurde am Ende Vierte in der Leistungsklasse drei der AK 16/17. Damit qualifizierte sich die 16-jährige für die Sachsenmeisterschaft in Chemnitz.

Ergebnisse
Mädchen und Frauen AK 8/9: 21. Theres Boßeckert, AK 16/17 LK 3: 4. Meike Schott
Jungen und Männer AK 6/7: 13. Lukas Oehme, AK 8/9: 1. Joey Neumann, 15. Finn Wolf, AK 10/11: 12. Moritz Klaus, 13. Nic Auxel, AK 12/13: 1. Flinn Kochte, 4. Danny Dehnert, 5. Erik Ehnert, 13. Jamie Berger, 27. Alexander Mende, AK 14/15 LK 4: 1. Julian Klein, 3. Per Heinemann, 4. Niels Krötzsch, AK 16/17 LK 3: 2. Tom Renner, 3. Christian Zimmermann, 4. Robin Mättig, AK 18-29 LK 3: 1. Henry Schulze, 4. Julien Wehner, 5. Alexander Klingner, AK 18-29 LK 2: 2. Benjamin Kintopp

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Sascha Gebhardt wird Sachsenmeister

13.04.2019
Possendorfs Nachwuchstalent Sascha Gebhardt hat sich bei der vorgezogenen Sachsenmeisterschaft der Leistungsklasse eins in Leipzig den Titel in der Altersklasse 16/17 erturnt. In den Hallen der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHFK) zeigte er einen sehr stabilen Wettkampf ohne Patzer und verwies damit die Konkurrenz auf die nachfolgenden Plätze. Sascha hat sich damit für den höchsten Wettkampf auf Breitensportebene – den Deutschlandcup Anfang Mai in Hösbach / Bayern – qualifiziert. Dort trifft er dann auf die besten Turner aus der ganzen Bundesrepublik. Bis dahin müssen die Übungen jedoch in puncto Schwierigkeit noch ein wenig aufgestockt werden.

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